Meldung

20. Mai 2009
Dortmund braucht attraktives Nachtleben!

Juso-Vorschlag zu Discoszene breit in Dortmunder Medien diskutiert

vor Radio 91.2
bei Radio 91.2
Wir wollen dem Dortmunder Discosterben nicht tatenlos zusehen. Eine Stadt braucht Einkaufsläden und Parkplätze, aber eben auch Kneipen und Discos.
Wir werden daher dieses Thema zu einem Schwerpunkt im Kommunalwahlkampf machen. Wir lassen nicht locker.

Über unseren gestrigen Vorschlag, den Dortmunder Hafen zum zweiten Zentrum des Nachtlebens weiterzuentwickeln berichteten heute sowohl Zeitung als auch Radio.

Westfälische Rundschau
Die Westfälische Rundschau griff heute auf Seite 2 unsere Presseerklärung auf. Das Thema war der WR offenbar wichtig genug, um noch Platz für einen Kommentar
zu spendieren. Gregor Boldt ließ sich darüber aus, dass man ja in einer Demokratie zu allem eine Meinung haben könne, aber sie doch nicht unbedingt äußern müsse. Unser Vorschlag hinke jedenfalls der Zeit meilenweit hinterher, der Hafen sei längst gestorben. Woher der gute Mann diese Information hat, bleibt sein Geheimnis. Welche Alternative er vorschlägt, ebenfalls.

Wir wollen ein Kneipenband vom U-Turm/FZW durch den Norden zum Hafen ziehen und ein zweites Szeneviertel etablieren. Dass sich dies nicht mit einem Fingerschnipp vollzieht, dürfte jedem klar sein. Es geht nur in einem Zusammenspiel von Stadtverwaltung und privaten Betreibern. Die Stadt müsste Geld in die Hand nehmen, um für den nötigen Lärmschutz zu sorgen.
Aber wer nur Bedenken vorträgt, hilft in der Sache nicht weiter. Das Thema ist zu wichtig, um es zu zerreden.

Radio 91.2
Nachdem eine Radio 91.2 Redakteurin unseren Vorsitzenden aus dem Bett geklingelt hat, ging es dann mittags auf zur Karl-Zahn Straße. Interview für Dortmund Heute mit Helga Kretschmer. Wie sieht unser Vorschlag aus? Wo sind die Probleme? Wie wollen wir´s umsetzen?
Dokumente:
Radio912 - Nachtleben
PM Dortmund braucht attraktives Nachtleben
Kneipenmeile