Pressemitteilung

01. Februar 2009

Äußerungen Mario Krüger sind beschämend

Der Vorsitzende der Dortmunder Jusos Alexander Wuttke erklärt dazu: „Die Aussagen Mario Krügers sind beschämend und respektlos gegenüber den verdienten Generationen unserer Gesellschaft und unserer Partei. Jung und Alt darf nicht gegeneinander ausgespielt werden, vielmehr ist Solidarität zwischen den Generationen gefragt.“

Die Dortmunder Jusos weisen darauf hin, dass alleine der Jugendverband der Dortmunder SPD mehr als doppelt so viele Mitglieder hat wie die Grüne Partei in Dortmund insgesamt. Auch der letzte Parteitag habe gezeigt, dass die SPD über aktiven, engagierten Nachwuchs nicht klagen kann. Über die Zukunftsfähigkeit der SPD müsse sich Mario Krüger also keine Sorgen machen.

Die inakzeptablen Auslassungen Krügers sind für die Dortmund Jusos jedoch kein hinreichender Grund, über einen vorzeitigen Bruch der Zusammenarbeit zu spekulieren. Daher stehen die Dortmunder Jusos zum jetzigen Zeitpunkt nach wie vor zum Beschluss des SPD Parteitages im November. Dieser besagte, dass die rot-grüne Zusammenarbeit ein Erfolg für Dortmund war und wir die Grünen als „präferierten“ Partner ansehen.

Alexander Wuttke erklärt dazu: „Nach wie vor wollen wir das rot-grüne Erfolgsprojekt fortsetzen und biedern uns nicht den schwarzen Dilettanten an, die in den letzten Jahren nicht durch einen einzigen konstruktiven Vorschlag aufgefallen sind. Die momentanen Unstimmigkeiten sollen besprochen und möglichst ausgeräumt werden und dürfen nicht den Blick auf unsere Erfolge verstellen.“