Pressemitteilung

16. Januar 2013

Jusos Dortmund sehen die Meinungsvielfalt in Gefahr!

Mit großer Fassungslosigkeit haben die Dortmunder Jusos die Schließung der Lokalredaktionen des WAZ-Konzerns zur Kenntnis genommen. Vor allem für die westfälische Rundschau sind die Konsequenzen verheerend. Neben der drohenden Einschränkung der Meinungsvielfalt kritisieren die Dortmunder Jusos vor allem, dass Informationen bezüglich der Schließung sehr kurzfristig kommuniziert wurden.

„Für unsere Gesellschaft ist eine vielfältige und objektive Presselandschaft unabdingbar, ich bedauere die Entscheidung des WAZ-Konzerns und möchte den betroffenen Menschen, im Namen der Dortmunder Jusos, unsere Solidarität aussprechen“, erklärt Maximilian Schulz, der Vorsitzender der Dortmunder Jusos.

Die Dortmunder Jusos sehen nun den WAZ-Konzern in der Pflicht, den Mitarbeiter
  • innen in ihrer Situation zu helfen, und ihnen Lösungen anzubieten, damit sie nicht in die Arbeitslosigkeit entlassen werden.