Pressemitteilung

28. Juni 2017
Venceremos!

Jusos Dortmund schauen optimistisch auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf

Mit dem außerordentlichen Bundesparteitag der SPD in der Dortmunder Westfalenhalle am vergangenen Sonntag startet nun auch für die Jusos der Bundestagswahlkampf. „Obwohl die Programmdebatte unserer Meinung nach zu kurz war und die Vermögenssteuer für uns ganz klar in dieses Wahlprogramm gehört, hat dieser Parteitag mit einer mitreißenden Rede unseres Kanzlerkandidaten Martin Schulz und mit etwa 6000 begeisterten Gästen gezeigt, was unsere Partei stark macht: Eine kontroverse Diskussion ohne dabei die Einigkeit in der Partei zu verlieren!“, so der stellvertretende Vorsitzende der Jusos Dortmund Nils Knoben.
Die Jusos haben bei diesem Parteitag klar gemacht, dass auch sie das Wahlprogramm der SPD prägen: Das klare Nein zu weiteren Abschiebungen nach Afghanistan wurde entgegen der Empfehlung der Antragskomission im Wahlprogramm verankert. „Klar ist doch: Wir sind eine lebendige Partei, die einen klaren Plan für unser Land hat. Im Gegensatz zur Union diskutieren wir offen inhaltlich und werden diese beschlossenen Inhalte auch nach der Wahl umsetzen. Von diesem Parteitag geht ein klares Signal aus: Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit! Es ist Zeit für Martin Schulz!“, so Knoben weiter.
Auch der Dortmunder Direktkandidat Marco Bülow ist am vergangenen Freitag mit einer ersten Veranstaltung in seinen Wahlkampf gestartet. Bei ihm wird das Thema soziale Gerechtigkeit ebenfalls eine zentrale Rolle spielen, was die Jusos natürlich besonders freut: „Mit dem vorgestellten Sozialwende-Papier von Marco können wir uns absolut identifizieren. Unter dem Hashtag meindortmund werden wir eine eigene Geschichte zum Thema soziale Gerechtigkeit hier vor Ort erzählen können“, stellt die Vorsitzende der Jusos Dortmund, Indra Paas, fest, welche aktiv an dem Papier mitgeschrieben hat. Paas fügt hinzu, dass die Jusos gemeinsam mit Marco Bülow und der Direktkandidatin des Wahlkreises Dortmund II, Sabine Poschmann, einen leidenschaftlichen Wahlkampf führen werden, an dessen Ende der Gewinn des Direktmandats beider KandidatInnen stehen soll und welcher am 7. Juli vor dem Dortmunder Rathaus mit einer Veranstaltung beider KandidatInnen offiziell eingeläutet wird.
Die Jusos in Dortmund sind sich einig: „In diesem Wahlkampf müssen wir hart für unsere Mutterpartei kämpfen, ohne dabei die eigenen Inhalte aus den Augen zu verlieren. Denn nur so erreichen wir unser Ziel: ein gerechteres Land mit Martin Schulz als Bundeskanzler!“