Meldung

13. Oktober 2015

Jusos begrüßen angestrebte Verjüngung der Mandatsträgerinnen und Mandatsträger

Die Dortmunder Jusos möchten an dieser Stelle den MdL 's Guntram Schneider und Gerda Kieninger für ihre gute Arbeit in den letzten Jahren danken und begrüßen die Entscheidung, auf die Kandidaturen zu verzichten, damit jüngere Genossinnen und Genossen eine Chance bekommen. Sie setzen damit das richtige Zeichen in die Partei, aber vor allem auch in die politische Landschaft im Allgemeinen.

Die Forderung und Aussage des Minister a.D. Guntram Schneider: „Wir brauchen mehr Frauen statt angegrauter Herren im Landtag. Und es wäre schön, wenn die unterschiedlichen Ethnien eine größere Rolle spielen würden.“ unterstützen die Jusos vollumfänglich. Denn diese beschreibt das Streben der Jugendorganisation, mehr junge Politikerinnen und Politiker in Funktionen zu haben. Es ist schön zu sehen, dass die Forderung der Jusos, Jüngeren Genossinnen und Genossen eine Chance zu geben, von Gerda Kieninger und Guntram Schneider geteilt wird.

Die Jusos hoffen, dass sich, unabhängig davon, wie sich die Kandidatinnen und Kandidaten erklärt haben, in allen Wahlkreisen entsprechend qualifizierte jüngere Genossinnen und Genossen aufstellen lassen, die das Mandat aufgrund der Arbeit und nicht wegen persönlicher Interessen anstreben, und das innerparteiliche Aufstellungsverfahren mit guten inhaltlichen Argumenten für sich entscheiden. Die Unterstützung der Jusos ist ihnen gewiss. Das wäre zukunftsgewandt und bestimmt im Interesse der Partei!